Tierische Begleiter


Muntra
Muntra

Muntra ist das Buntnebel Vereinspferd, deren Einsatz von extern zur Verfügung gestellten Pferden ergänzt wird.

Pferde haben empathische Fähigkeiten, ihre positiven Eigenschaften werden beim therapeutischen Reiten bewusst genutzt.

Es spürt Krankheit, Unsicherheiten, Trauer und nimmt Rücksicht ohne dazu aufgefordert werden zu müssen.

Menschen lernen sich Selbst durch das Pferd besser kennen. Alle Sinne werden angesprochen.

Beim Umgang mit dem Pferd, beim Füttern, Putzen und Streicheln ist es immer neugierig und kontaktfreudig. Als Fluchttier nicht aggressiv, ein großes Kuscheltier mit zarten Fell und wundervoller Wärme.

Durch non verbale Kommunikation, dem zwischen Mutter und Säuglingen entsprechend, lädt es den Menschen zum Kontakt ein.

Durch die dreidimensionale Bewegung auf dem Pferderücken werden Impulse an den Reiter übertragen, die den Bewegungen im Mutterleib entsprechen und Geborgenheit vermitteln.


Cibelle Jet Nubia
Cibelle Jet Nubia

Unsere externen tierischen Begleiter: werden privat finanziert und IRV Buntnebel zur Verfügung gestellt. So ist unser Team groß, die Kosten werden geringstmöglich gehalten. Alle eingesetzten Pferde genießen ihre artgerechte Haltung, bedürfnisgerechtes Training und Therapie. So wird das Miteinander optimiert.


Buntnebel
Rosie

Rosie

Hunde weisen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Gefühlsregungen auf. Durch den direkten Kontakt beim Kuscheln, Spazierengehen und Spielen wird Reaktion gefordert. Hunde reagieren direkt auf sein Gegenüber und animieren zum Spielen. Verantwortung beim Spazierengehen stärkt das Selbstvertrauen und ermutigen aktiv zu sein.

Rosie ist im Johanniter Hunde-Besuchsdienst ausgebildet, wird auch als externer tierischer Begleiter nach Bedarf eingesetzt.


Tiergestützte Begleitung
Themba

Themba & Team

Kaninchen vermitteln ein Schutzbedürfnis durch Ihre Größe und passen ins Kindchen Schema.

Beim Streicheln auf dem Schoss versinken Menschen ganz in sich.

Sie ermutigen über Dinge zu sprechen, die tiefe Emotionen berühren.

Zur Ruhe kommen und nicht reden müssen, in der Folge kann es leichter fallen Ängste zu formulieren.

Kaninchen können auch im Besuchsdienst als externe Begleiter eingesetzt werden.


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